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Mein Name ist Jürgen Lang, 46 Jahre und gebürtiger Karlsruher. Von den Wurzeln her bin ich allerdings multikulturell. Mütterlicherseits: Preussen, Bayern und Italien. Väterlicherseits: Baden. Die Gewichtung ist demnach 75:25 zu Gunsten meiner Mutter ausgefallen. Mein Aussehen ist auch von Ihr. Ich bin verheiratet und habe drei ältere Kinder.

Mein Metier ist die Finanzwelt. Neben Zahlen, Daten, Fakten suche ich ständig neue Einsichten, Ideen und Strategien, sprich Lösungen. Wichtig ist mir besonders das Maß der Veränderung, die ich bei Ihnen bewirken will. Das bezeichne ich als impact (Engl. = "Wirkung")! Diese Eigenschaften betreffen auch mein Ehrenamt und die Hobbies.

Sicherlich kennen Sie den berühmten Fragebogen "Nachgefragt" von Marcel Proust. Hier erfahren Sie weiteres von mir:

  1. Haben Sie einen Lieblingsort? - Mein Zuhause oder "My home is my castle."
  2. Welches Buch hat Sie in Ihrer Jugend am meisten fasziniert? - Henri Charriere: Papillon, Friedrich Dürrenmatt: Der Richter und sein Henker und George Orwell: 1984.
  3. Welches Buch lesen Sie gerade? - Jiri Scherer: Kreativitätstechniken. 
  4. Welches ist Ihr Lieblingsautor, Ihre Lieblingsautorin? - Thomas Harris und Friedrich Dürrenmatt sowie Joanne K. Rowling und Susanne Wiemer.
  5. Welche Person in der Geschichte währen Sie gerne gewesen? - Ludwig Erhard, Vater des deutschen Wirtschaftswunders.
  6. Welche Person auf keinen Fall? - Keine Diktatoren oder andere Herrscher mit und ohne Krone.
  7. Wofür möchten Sie mehr Zeit haben? - Essen, Familie und Muse. 
  8. Mit welchen Menschen währen Sie gerne befreundet (gewesen)? - Jean Paul Belmondo, Martin Luther King und Henri Dunant sowie Ingrid Bergmann, Grace Kelly und Rachel Welch.
  9. Welche Probleme würden Sie gerne lösen? - Hunger, Armut, Wasserknappheit, Seuchen, Bevölkerungswachstum und Klimawandel. Probleme, die alle etwas angehen. 
  10. Welche Reform bewundern Sie am meisten? - Die Sozialreformen zur Zeit Bismarcks.
  11. Baden-Württemberg bedeutet für mich: Bildung, Eigenwilligkeit, Gemütlichkeit, Naturverbundenheit und Qualität.
  12. Ihr Motto? - "Wer die Welt bewegen will, sollte erst sich selbst bewegen." - Sokrates.
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"Wer die Welt bewegen will, sollte erst sich selbst bewegen." - Sokrates